Hier ist Platz für Dein Erzählung. Wie hast Du diese Woche erlebt? Was war besonders eindrücklich? War's schwierig? Würdest Du so eine Woche wieder machen?

Deinen Bericht kannst Du uns per Post oder per email zukommen lassen.

EIN GROSSES DANKESCHÖN AN ALLE, DIE UNS EINEN BERICHT GESCHICKT HABEN!!!!

 

Hier einige Berichte von TeilnehmerInnen der Aktion "Eine Woche bildschirmfreie Freizeit" aus den letzten Jahren:

 

Lieber Bildschirm

Auch dieses Jahr haben wir für eine Woche auf dich verzichtet. Und weisst du was? Wir haben dich nicht einmal vermisst! Die schönen Abende haben wir draussen verbracht, haben alte Spiele wiederentdeckt und uns am zusammen sein erfreut.

Wir werden dich auch in nächster Zeit wohl des öfteren in der Ecke stehen lassen lieber Bildschirm. Du kannst dich ja mit deinesgleichen Treffen. Dem PC, dem Fernseher, der Playstation etc. Viel Spass!

Fam. Aeby Svenja, Carole, Rahel, Andrea und Reto, 1714 Heitenried

 
Guten Tag!
Also, wir machen seit Montag bei der Aktion mit. Bis jetzt hatten wir noch gar kein Verlangen nach dem Flimmerkasten. Meistens schauen wir abends etwa 30 Minuten Fernsehen (Sandmännchen) und schalten dann selten freiwillig aus. Mama und Papa nerven sich dann ab und zu. Ich (Mai, 6 Jahre) habe selber vorgeschlagen, dass wir bei dieser Aktion mitmachen und ich finde es extrem toll, denn abends läuft jetzt immer was.
Wir waren schon auf dem Spielplatz, bräteln an der Sense und haben Spiele gemacht. Das geht sicher noch so weiter, bis die Woche vorbei ist. ich freue mich schon auf alles, dass wir noch erleben werden.
liebe Grüsse Mai (6)
und Noa (2 1/2)
Mama und Papa
 
Leider hatte es uns ja „der Petrus„ nicht so einfach gemacht. Und apropo Wetter, wir Eltern vermissten sehr Nachrichten und Wettervorhersage (haben keine Zeitung abonnieret und sind uns nicht ans Radio gewöhnt).
Ansonnst haben die Kinder und ich festgestellt, dass Ehemann/Vater auch lesen kann – wir anderen sind sowieso Leseratten und haben bemerkt, dass wir auch bevor unserer Bettzeit zu Bücherwürmern werden können! Gesellschaftsspiele- endlich haben wir uns wieder einmal gemeinsam Zeit genommen !
Auch das Schlichten welches Kind jeweils sein Wunschprogramm sehen darf hat uns Eltern überhaupt nicht gefehlt ! Die Woche war im Nu vorbei und momentan wird kaum geglotzt (natürlich auch Saisonbedingt.)
n.B. – Steve ( 9 Jahre ) meinte, man sollte aber auch Handy’s nicht benützen dürfen !!!
Familie Andrey
 
Wir haben gerade beschlossen einen Fernsehfreien-Sommer zu machen. Die Kinder spielen, ohne die Möglichkeit fern zu schauen, viel mehr draussen mit ihren Freunden und bewegen sich so auch mehr. Freundschaften werden dadurch automatisch vertieft. Unsere Kinder zeichnen wieder!!! Vor dieser Woche war es so: Wenn es ihnen langweilig war, wollten sie Fernseh schauen. Jetzt müssen sie kreativ werden um die "Langeweile" zu überbrücken.
Etwas hat mich von Eltern sehr enttäuscht. Es gab Kinder, die bei der Bildschirmfreie-Woche mitmachten oder mitmachen wollten, aber die Eltern machten nicht mit. Wer sind da wem die Vorbilder?
Die Bildschirmfreie-Woche war ein super Idee.
Liebe Grüsse Familie Etter
 
Guten Tag!
Unsere Aktion zur Bildschirmfreien Woche in der Ludo Schmitten ist vorbei und wir möchten mit einem kleinen Bericht und einigen Eindrücken vom Spielnachmittag schnell erzählen wie es so war. Kurz zusammen gefasst; die Gratisausleihe und der Spielnachmittag war ein grosser Erfolg! Wir freuen uns auf die zweite Ausgabe!
Ludo-Team Schmitten



Eine Woche Bildschirmfreie Freizeit" in der Ludothek Schmitten
An der monatlichen Teamsitzung im März waren wir vom Vorschlag, aktiv an der ersten Deutschfreiburger Bildschirmfreien Woche mitzumachen, sofort begeistert. Nach einigen organisatorischen Arbeiten konnte es losgehen! Gratisausleihe der Gesellschaftsspiele für die ganze Bevölkerung und zwar vom 16. bis 30.April 05 - das war unser verlockendes Angebot. Gespannt warteten wir auf das Echo. Und siehe da, nebst unseren treuen Kunden, fanden auch einige ?Lang-nicht-mehr-Gesehene" und einzelne ?Überhaupt-noch-nie-gesehene" den Weg in unsere Ludothek. ?Ah ja genau, die bildschirmfreie Woche", oder ?ja, hab schon mal davon gehört", so tönte es bei vielen, die wir auf die Spezialwoche und unsere Aktion hinwiesen. Am 27.April fand zudem unser Spielnachmittag für die Kinder statt. Unsere Ludo platzte fast aus allen Nähten, kein Stuhl und kein Tisch blieb leer. Während zweieinhalb Stunden wurde eifrig gerätselt, geknobelt, gejubelt und gelacht - der Spass bei allen war gross, die Enttäuschung, als um halb fünf schon wieder Schluss war, auch. Sich mal wieder mit der ganzen Familie an einen Tisch zu setzen und einige Stunden Spiel und Spass haben, das war unser Ziel. Mit dem Resultat von insgesamt 101 ausgeliehenen Gesellschaftsspielen während diesen zwei Wochen dürfen wir stolz und sehr zufrieden sein! Wir möchten uns bei allen, die bei uns mitgemacht haben, bedanken. Wir hoffen, die Bildschirmfreie Woche hat einige wieder auf den Spielgeschmack gebracht und hoffen auf ein Wiedersehen in der Ludothek Schmitten!
Das Ludo-Team Schmitten

 
Die bildschirmfreie Woche ist im nu vorbeigegangen. Für mich war es nicht besonders schwer, auf den Fernsehen zu verzichten, jedoch umso schwerer nicht im Internet zu surfen. Durch die bildschirmfreie Woche habe ich viel Freizeit gewonnen und die freie Zeit in andere Aktivitäten investieren können. Ich habe mehr gelsen, gelernt, Keyboard gespielt und viel mehr Zeit für mich selber gehabt. In Zukunft werde ich darauf achten, dass ich nicht zu viel Zeit vor dem TV oder P.C verbringe, denn ich habe gesehen, dass es auch ohne ganz gut geht. Ich fand die bildschirmfreie Woche super und kann jedem emphelen auch vermehrt die Bildschirme auszuschalten, denn es lohnt sich.   
Mfg Susanna
 
Hier einige Stimmen, Erlebnisse und Erfahrungen aus unserer 2. Klasse:
T: Meine Grossmutter hat mir ein Mail geschickt. Ich war so neugierig, dennoch habe ich gewartet. Jetzt freue ich mich, das Mail lesen zu gehen. In dieser Woche habe ich mit meinem Bruder richtig gespielt, nicht nur mit dem Game-Boy. Wir haben auch viel gebastelt und sogar Versteckis in der Wohnung gespielt. S: Ich habe mit meiner Schwester Memory gespielt. Das mache ich sonst nie. Sa: Ich war im Media-Markt. Da ist mir aufgefallen, dass viele Fernseher dauernd laufen. Ich wollte aber gar nicht hinschauen. Ph: Das Wetter hat mir geholfen. Ich war oft draussen. Meine ganze Familie hat mitgemacht. Wir haben draussen gespielt. M: Für mich war diese Woche ganz einfach. Ich habe oft mit meiner Grossmutter gespielt. L: Ich bin viel Velo gefahren diese Woche. Mit meinen Eltern bin ich sogar einmal nach Neuenburg gefahren. Dort haben wir die Schwäne gefüttert. D: Die ganze Familie hat ein Pick-Nick gemacht. P: Ich war viel mehr draussen als sonst. N: Statt Fernsehen zu schauen, durfte ich bis 20h00 draussen bleiben. J: Ich habe draussen Frösche gefangen. B: Für mich war es schwierig. Ich war krank und mir war es oft langweilig. Da habe ich mit meiner Schwester gespielt. L:   Ich habe sehr viel geschlafen und war weniger müde. Ich liebe Schlafen. Ich habe oft draussen gespielt. Sh: Das Hosensackbüchlein hat mir sehr geholfen. Ich habe es immer wieder angeschaut. Ich bekam viele Ideen. Sa: Mir war überhaupt nie langweilig. J: Ich möchte weiter so viel draussen spielen. Das war toll!
Wir haben in der Klasse in den 2 Wochen vor dem 25.4. viele Ideen gesammelt, was man alles machen könnte. Alle diese Ideen haben wir dann zu einem kleinen Büchlein geheftet, das im Hosensack Platz hatte. Die ganze Woche haben die Kinder nachschauen können, wenn sie eine Idee brauchten. Immer wieder fanden sich auch neue Ideen, was man noch machen könnte... Die Woche war ein grosser Erfolg. Das Wetter hat sicherlich auch noch dazu beigetragen. Die ganze Klasse hat mitgemacht. Es gab nur 1-2 kleine Ausrutscher. Einige Kinder stellten heute morgen sehr schnell fest, dass sie viel mehr Zeit zum Spielen, draussen sein und Schlafen hatten. Noch nie haben die Kinder so intensiv von ihrer Familie und ihren Unternehmungen berichtet. Zwei Fragen beschäftigten die Kinder sehr: Dürfen wir das Hosensackbüchlein weiterhin brauchen? Wann ist die nächste bildschirmfreie Woche ? Nun warten wir gespannt auf die Verlosung!
Liebe Grüsse 2. Primarklasse Schönberg

 
S&E Kerzers hat mit grossem Erfolg einen Spielnachmittag durchgeführt. Hier ein Zeitungsbericht dazu.
 
Ich habe sehr spass an dem Proiekt gehabt und es war eine toller Efahrung. Ich habe vieles neues entdeckt aber leider habe ich in der Woche auch mein Arm verstaucht mit einer Quetschung dann war aber noch herausgekommen dass ich eine Sehne Enzündung habe und den Arm geprellt habe. So war für mich die Woch pänomenahl und eine neue Erfahrung die ich immer in Erinnerung haben werde. Wegen dem Arm. So war die Woche aber auch schwer zu überstehen. Aber in der Zeit habe ich gelernt Jassen. Ich würde mich noch freuen wenn ich doch noch gewinnen würde. Ich war nämlich die einzige von meiner Klasse die mitgemacht haben...
Mit freundlichen Grüssen
Mirjam Studer
 
Ich habe festgestellt dass man viel tollere Sachen machen kann als Computer spielen. Skateboard fahren , baden gehen, abmachen, an den Maimärt gehen , Inline -skaten , am See baden gehen. Ich habe einen Stock und eine 2-Meter Schnur genommen .An dem Fahrrad habe ich die Schnur angemacht und am anderen Ende den Stock. Dann bin ich auf das Skateboard gestanden und habe mich von meinem Bruder auf dem Fahrrad ziehen lassen. Ein tolles Gefühl.
Max
 
Ich fand die bildschirmfreie Woche gut. In der bildschirmfreien Woche ging ich mehr als sonst nach draussen. In der Zeit wo ich sonst Fernseher geschaut habe, habe ich mit meinem Kollegen ab gemacht und hatte Glück das wir schönes Wetter hatten. Am Montag und Dienstag gingen wir an den Murtensee Inlineskate fahren. Am Mittwoch und Donnerstag gingen wir in den Wald und verbrannten die dürren Äste, die am Boden lagen.
Am Freitag und Samstag half ich auf dem Bauernhof und am Sonntag gingen wir an die BEA Bern. Ich kenne eine Familie die das letzte mal vor 10 Jahren fern geschaut haben.
Fabian
 
vielen dank für die bildschirmfreie woche
gian-luca fand zwar es sei eine ganz blöde post aus dem kindergarten die er mir bringen müsse... wir haben trotzdem mitgemacht und sind sehr froh über die vielen gewonnenen stunden und freien stunden. in dieser zeit haben wir unter anderem 2 spannende bücher verschlungen, viele spiele gemacht und hatten keine fernsehtermine. gian-luca war richtig stolz dass er es geschaft hat, obwohl er zwischendurch auch kleinere krisen hatte.
nochmals vielen dank. wir machen gerne wiedermal mit. resp. machen es auch so wiedermal.
herzliche grüsse
alexandra, gian-luca und giuliana
 
Ich hatte eigentlich keine grossen Zweifel, dass meine Jungs nicht eine Woche ohne Fernseher und Computerspiele auskommen würden. Zu Beginn fragte Jann plötzlich, ob er fernsehen dürfe und dann aber sofort: ?Ach nein - das geht ja nicht". Die beiden waren oft draussen am Spielen und am Abend wurden Bücher angeschaut, gelesen, gezeichnet und gespielt. Manchmal, wenn ich in der Schule eine Konferenz habe und Jann und Tim 1½ -2 Stunden alleine lasse, starte ich ihnen ein DVD, - dies ging letzte Woche natürlich auch nicht. Also spielten und zeichneten sie, und als ich sie von der Schule aus anrief, sagte Tim, sie würden zeichnen und spielen und sie hätten gar nicht "gezankt". Kolleginnen und Kollegen von uns meinten, als ich ihnen von unserer Woche erzählte, dass sie manchmal selber froh wären, wenn sie ihre Kinder vor den Fernseher setzen könnten. Dies stimmt sicher ab und zu, aber ich bin froh, dass bei uns der Bildschirm nicht eine sehr wichtige Position einnimmt, und wir nicht wahnsinnig viel fernsehen. Zum Glück können sich die Jungs sehr gut alleine, zu zweit oder mit Kollegen beschäftigen. Die Woche hat mir wieder einmal gezeigt, dass es interessantere und bessere Freizeitbeschäftigungen gibt als fernsehen, und wir die Kinder bewusst ermutigen wollen,  zu spielen, zu lesen ... Herzlichen Dank für diese tolle Woche und freundliche Grüsse
Katrin  
 
F ür unsere Familie war die Woche eigentlich gar nicht besonders. Mein ältester Sohn Julian meinte es sei doch sehr gut gewesen, weil er so am Abend auch noch draussen war. (Ihre eigentliche halbe Stunde fiel aus.)   Aufgrund des schönen Wetters haben unsere Kinder weder Computer noch Fernsehen vermisst.   Mein Mann und ich sassen am Abend etwas mehr beisammen. Und ich habe meine Wäsche nicht gebügelt! Und ich habe gemerkt, wieviel ich am Abend noch zu arbeiten habe, und wie notwendig da email und internet sind. Uns fiel auf, dass wir insgesamt wenig fern sehen und daher auch nur geringfügig mehr Zeit hatten. Aber es ist gut, sich nicht nach dem Fernsehen richten zu müssen. Nicht pünktlich z`nacht essen, nicht warten, bis die Kinder fertig sind. Allerdings auch nicht mal eine halbe Stunde Zeit für sich oder ein wichtiges Telefongespräch, weil ich mich während die Kinder draussen spielen doch kaum darauf verlassen kann, dass es keinen Streit oder Unfall gibt.   Da die Kinder das Fernsehen nicht vermisst haben, wurde heute auch kein Fern geschaut und es fiel keinem der Kinder auf - das war sehr positiv. Sie waren nach der Woche nicht ausgehungert nach der "Kiste", sondern haben sich einen neuen Rhythmus angewöhnt.    
Liebe Grüsse Anne
 
Eigentlich schauen unsere Kinder nicht viel Fernseher. Es haben sich aber auch bei uns so einige schlechte Gewohnheiten eingeschlichen. Da jeder in der Klasse unserer älteren Tochter "Verliebt in Berlin" schaut, mussten wir das natürlich auch machen. Wenn das Grossmami den Hütedienst hatte, durfte anschliessend sogar noch "Sponge Bob" (oder wie das auch heisst) geschaut werden. Letzte Woche war Schluss mit all dem und diese Woche wir fangen gar nicht mehr an damit! Das schöne Wetter hat uns erlaubt draussen zu spielen. Am Abend wurde viel gelesen. Gleich 4 neue Bücher haben wir gekauft. Z'Mami und Papi haben sich solidarisch angeschlossen. Sogar das Kabel wurde versteckt (vielleicht finde ich es auch nicht mehr). Wir gehören mehr zur Kategorie "Fernsehschläfer". Jetzt haben wir festgestellt, dass man mit einem Buch auf der Nase auch nicht schlechter einschlafen kann.   Kurz gesagt, es hat sich gelohnt!  
Angèle
 
Guten Tag Dank des guten Wetters war es für unseren Sohn nicht so schwierig diese Woche zu überstehen. Er spielte jeweils lange draussen und war meistens sehr müde fürs Bett, so dass sein Verlangen nach Fernsehen sich in Grenzen hielt. Wenn der Drang nach Bildschirm kam halfen wir ihm mit einem Spiel oder einem Gespräch aus. Für uns war es eine angenehme Woche und er könnte diese jederzeit nochmals wiederholen. Auch Pascal hat es genossen einmal andere Dinge zu tun und öfters mit anderen Kindern zu spielen. Freundliche Grüsse
Familie Moser      
 
Mir fiel es nicht sehr schwer die bildschirmfreie Woche zu bestehen da ich mich sonst in meiner Freizeit viel mit meinen Hobbys beschäftige und somit immer nur etwa eine halbe Stunde oder gar nicht Zeit habe zum fern sehen. Am Freitagabend schaue ich sonst immer eine Serie. Diesesmal hab ich einfach in meinem Zimmer gelesen und anschliessend habe ich mit meiner Familie einen Spielabend veranstaltet
 
Die bildschirmfreie Zeit war für uns wenig spektakulär. Das hängt wohl damit zusammen, dass wir alle nicht besonders viel fernsehen und ich das Internet ausschliesslich als Arbeitsmittel benutze. In dieser Woche hatten wir alle ein solch gefülltes Programm, dass an Fernsehen o.ä. gar nicht zu denken war. Und heute Sonntag zogen wir es vor, einen ausgedehnten Spaziergang bei schönstem Frühsommerwetter zu machen, danach den Kathedralturm zu besteigen und uns dann zur Lektüre bzw. zum Rollenspiel zurückzuziehen.    
Herzliche Grüsse   Béatrice
 
Für mich und meine Tochter Christina war es angenehm und ruhig, obwohl Christina gegen mitte der Woche doch etwas sehnsucht nach dem Fernsehen hatte, hielt sie es durch, darüber bin sehr ich stolz, sie hat sich mehr Zeit genommen für die Hausaufgaben oder sonst etwas zu machen in ihrem Zimmer. Für mich war es nicht so extrem schwer, weil ich wenig Fernseh schaue, ich habe viel mehr gelesen oder bin auch mal früher ins Bett gegangen als sonst, ich finde ab und zu schadet so eine Woche überhaupt nicht.  
Mit freundlichen Grüssen
Gaby und Christina
 
Diese fernsehfreie Woche ist eine Erfahrung, die ich zusammen mit meiner Familie nicht missen möchte! Zwar freuen wir uns (vor allem die Kinder!!!) wieder aufs Fernsehen. Wir werden aber in Zukunft bewusster auswählen, welche Sendungen wir uns anschauen wollen und bei den Kindern die Zeit pro Tag reduzieren.   Am Abend konnten wir Eltern uns viel mehr Zeit nehmen, um die Kinder ins Bett zu bringen. Es blieb mehr Raum für Erzählen, Rumschmusen, Spielen, weil der Zeitrahmen nicht durch den Fernseher eingeschränkt wurde. Das haben wir alle sehr genossen!   Mein Mann und ich haben viel entspannter zusammen diskutieren und gemütlich zusammensitzen können, ohne dass daneben der Fernseher läuft und man nur mit einem Ohr dabei ist.   Das Erstaunliche war, dass sich unsere Kinder (5 und 8 jährig) sehr gut auf die fernsehfreie Zeit eingestellt hatten und dies auch akzeptiert hatten. Wir haben diese Aktion im Vorfeld mit Ihnen besprochen, und so wussten sie genau, ab wann nicht mehr ferngesehen werden kann. Es war kein Diskussionsthema, ob sie nun doch und trotzdem dürften. Nur manchmal haben sie gefragt, wie oft sie noch schlafen müssen, bis die Woche vorbei ist....   Wir haben aufgrund dieser positiven Erfahrung die Idee, jetzt einen fernsehfreien Tag pro Woche einzuführen und sicher später einmal auch wieder eine ganze Woche einzuschieben. By the way: unser Fernseher spukt, manchmal fällt er aus, und dann geht er wieder. Sollter er definitiv kaputt gehen, werden wir sicher probieren, ein paar Monate lang ohne auszukommen. Das Negative an der ganzen Uebung war, dass ich nicht alle "News" mitbekommen habe. Diese müsste ich mir in Zukunft sicher via Radio und mehr Zeitunglesen holen, ist aber eine Frage der Umstellung.    
Mit freundlichen Grüssen
Familie Fankhauser
 
Die Woche war viel einfacher als wir gedacht haben. Für die Kinder was es klar von anfang an und somit eigentlich die ganze Woche kein Thema.   Für mich als Erwachsener muss ich sagen, dass ich damit auch keine Probleme gehabt habe. Ich habe bemerkt, dass ich oft aus Gewohnheit z.b. 10vor10 schaue. Die Schlüsse, welche ich für unsere Familien gezogen habe, ist wieder gezielter d.h. z.B. den Kindern genauere  Vorgaben sei es punkto Programm oder Zeitangaben. Wir sind jedenfalls sehr froh für diesen Anstoss und hoffen, dass es nächstes Jahr wieder so eine tolle Woche gibt. Das soll nicht heissen, dass man diese nicht selber machen kann. Liebe Grüsse
Familie Brügger Roggo
 
Unsere 3./4. Klasse aus Freiburg hat bei der bildschirmfreien Woche mitgemacht und hatte zum grossen Teil Spass daran. Es kamen ganz unterschiedliche Reaktionen: von "Ich moechte gerne dass es weitergeht." bis "Ich habe es nicht ausgehalten und musste einmal 5 Minuten Nintendo spielen.". Sehr interessant! Wir haben am Montag danach eine lange Diskussion gefuehrt. Einige Kinder haben gemerkt wie viel Zeit man fuer anderes gewinnt, einige haben sich riesig gefreut, dass ihre Familien auch gleich mitgemacht haben und sie dadurch vieles gemeinsam machen konnten. Andere wiederum fanden es sehr schwierig sich anderweitig zu beschaeftigen, vor allem bei schlechtem Wetter. Es wurde ihnen ohne Bildschirm schlichtweg langweilig, dies sogar nach vorausgehender Auseinandersetzung mit dem Thema. Das zeigt uns allen die Reichweite der ganzen Problematik. Im Grossen und Ganzen darf ich sicher sagen, dass es fuer die meisten eine positive Erfahrung war, und den anderen hat es bestimmt auch gut getan. Vielen Dank fuer den Ansporn!
 
Am Montag nach der Schule habe ich die Hausaufgaben gemacht. Danach waren   ich und meine Schwester draussen Fussball spielen gegangen. Und dann am Abend bevor ich ins Bett ging, habe ich noch ein Buch gelesen. Am Dienstag habe ich wieder die Hausaufgaben gemacht. Später am Abend war   ich einen Match zuschauen mit meiner Schwester. Nachher sind ich und meine Schwester nach Hause gegangen. Dann gingen wir rauf und hatten ein   Kartenspiel gespielt. Am Mittwochnachmittag war ich viel draussen, dann bin ich ein bisschen Velo gefahren. Und Fussball gespielt. Und dann waren ich und meine Schwester im Primo, das ist ein Laden, Kaugummi einkaufen gegangen. Am Donnerstag war ich drinnen und habe Mandalas gemalt. Am Freitag war ich wieder mit meiner Schwester einen Fussballmatch zuschauen gegangen. Am Samstag hat meine Schwester einen Match gehabt gegen Vully, sie haben 2:1 gewonnen. Und am Abend haben wir noch grilliert und haben draussen   gegessen. Am Sonntag haben wir auf der Terrasse ein Kartenspiel gespielt, das heisst Solo. Und später am Abend haben wir noch Fangis gespielt. Francesca
 
Die bildschirmfreie Woche war für mich ein gutes Experiment. Ich war viel   mehr draussen und habe mehr geredet und mehr Fussball und Fangis gespielt. Ich war viel im Schwimmbad mit meinem Cousin. Am Montag war es noch nicht schwer gewesen. Am Dienstag war es noch nicht schwer gewesen. Am Mittwoch war es schon schwer. Am Donnerstag war es schon schwer. Am Freitag war es weniger mehr schwer. Am Samstag war es nicht mehr schwer. Am Sonntag war es nicht mehr schwer. Ich habe die Woche ganz gut gefunden. Arnaud
 
Ich war viel mit meinem Kollegen draussen. Wir sind viel an den See gegangen. Ich habe am meisten Radio gehört. Dann habe ich mit meinem Vater in dem Garten gearbeitet. Es hatte Spass gemacht mit meinem Vater draussen zu arbeiten. Ich arbeitete viel mit Mofas, es war interessant mit Kollegen an den Mofas   zu arbeiten. Wir haben oiginale Sachen hingetan und das macht Spass an den   Mofas zu arbeiten. Ich war in Frankreich, danach in Genf und dort ist es besser als zu Hause   hocken und Fernseh gaffen. Ecrem
 
Ich war viel draussen. Ich war mit dem Hund von Frau Heidimann 1 Mal spazieren. Er hat sehr an   der Leine gezogen. Ich habe viele Scoubidous gemacht. Ich habe draussen   ansaugen gespielt. Ich habe die Hausaufgaben länger gemacht als sonst. Ich habe Blumen gepflückt und habe einen Strauss mit den Blumen   gebastelt. Wir waren am Samstag essen und ich habe einen Ring um den   Strauss getan, den anderen habe ich nicht anmachen können. Wir haben den Garten meiner Grossmutter umgegraben. Und dabei hat es zwei Bodenplatten nach   oben gehoben weil wir mit der Maschine zu nahe gekommen sind. Wir haben Kartoffeln gesetzt und kleine Zwiebelchen gesetzt und ein Gitter darauf getan weil sonst die   Vögel und die Katzen alles aufessen.Am Sonntag war Maimarkt. Ich habe zwei Raclettes gegessen und einen Döner. Viviane
 
Ich habe viel mehr draussen gespielt. Ich war auch viel früher ins Bett. Ich war auch viel spazieren. Ich bin Velo gefahren und habe mein Zelt aufgebaut. Ich habe mit Freunden abgemacht. Es ist schwer gewesen. Jérôme  
 
Ich hätte nie so viel mit meinem Cousin gespielt. Ich hätte nie so viel   King Arthur gespielt. Ich wäre nicht baden gegangen. Ich wäre nicht Maisingen gegangen. Ich   hätte nicht so lange draussen gespielt. Simon
 
Ich habe diese Woche sehr schön gefunden, ohne Fernsehr und Computer. Ich hatte zu viel Zeit. Auf einmal war der Tag so lang. Aber ich nutzte die Zeit. Ich habe Rasen gemäht, bin Velo gefahren, spazieren gegangen oder einfach die Natur angeschaut. Ich finde das gut, was ihr gemacht habt. Man merkt wie viel Zeit man hinter dem Bildschirm verbringt. Was sieht man schon? Ein paar Leute, die etwas reden. Das ist ja nicht interessant. Man verpasst einfach das Leben. Ich werde ab jetzt nicht mehr so viel Fernseh schauen. Ich will mein Leben nicht verpassen. Schliesslich lebt man nur einmal. Man kann Velo fahren, spazieren, schwimmen, reiten, beobachten, spielen, die Natur abzeichnen, zu Freunden gehen. Auch wenn es regnet kann man lesen, basteln, spazieren, reiten, spielen, zeichnen, putzen, zu Freunden gehen. Wenn man alt ist, denkt man: Ich habe in meinem Leben nur in den Bildschirm geschaut. Was ist das für ein Leben? Das ist doch nicht interessant. Monika

 

 
Hallo, ich bin Kevin. Ich erzähle über die bildschirmfreie Woche.Am Montag war es sehr leicht zu widerstehen, denn ich habe mein Zimmer aufgeräumt. Vor dem Aufräumen sah es aus wie ein Schlachtfeld. Als erstes habe ich den Boden gewischt, dann den Schrank, im Schrank, unter dem Schrank, hinter dem Schrank, auf dem Schrank, natürlich auch unter dem Bett. Am Dienstag war es auch noch leicht, weil wir den Garten aufgeräumt haben. Am Mittwoch war es nicht wo leicht, aber es ging noch, weil ich Firmgruppe hatte. Unsere Beschäftigung: 200 Bäumchen pflanzen und Schlangenbrot backen. Es machte mir viel Spass. Der Donnerstag war ein ruhiger Tag. Ich habe den Rest des Tages ein Buch gelesen.Am Freitag habe ich mit Marco abgemacht, nur so zur Information: Marco ist mein bester Kollege. Wir haben uns noch nie geprügelt. Es war superfänomenal - hypermega klassengut und lustig. Am Samstag ging ich maisingen. Der Sonntag war der schwerste Tag von allen, weil es nichts zu tun gab. Dieses Projekt war eine ausgezeichnete, unglaublich gute Idee. Der Schreiber möchte darauf hinweisen, dass ich jeden Tag meine Hausaufgaben brav erledigt habe.Dann kann ich nur noch auf Wiedersehen sagen! Kevin
 
Ich hatte bei dieser Woche mitgemacht. Ich erzähle mal, was passiert war.Am Montag ging ich wie gewohnt in die Schule. Am Nachmittag machte ich die Hausaufgaben, danach las ich ein ganzes Buch. Normalerweise lese ich nicht viel, weil ich nicht schnell lesen kann. Am Dienstag ging es wie am Montag und ich hatte auch kein Verlangen nach Fernseh oder sonstiges. Am Mittwoch bekam ich Verlangen danach, aber ich ging nach draussen, da ging der Tag schnell vorüber. Am Donnerstag ging es wieder gut, weil ich in die Schule musste. Am Freitag war es schwierig, weil ich keine Hausaufgaben hatte. Am Samstag war es weniger schwer, weil wir gar nicht zuhause waren. Am Sonntag Morgen war es kein Problem, aber nach dem Mittag war es schwieriger, weil ich zuhause war und meine Familie schaute fern. Aber zum Glück schaffte ich es. Ich weiss jetzt wie lange ein Tag in Wirklichkeit ist. Ich weiss auch, dass der Schlaf so wichtig ist wie der Tag, ohne Schlaf können wir überhaupt nichts machen. Marco
 
Ich habe es geschafft, die ganze Woche nicht zu fernsehen. Ich fand die bildschirmfreie Woche gut. Es hat bei mir nichts geändert. Lars

Ich habe es sehr genossen und es ist sehr Zeit sparend. Mir hat es nicht sehr gefallen, dass die anderen Fernseh schauen durften. Roger

Mir hat die bildschirmfreie Woche sehr, sehr, sehr schlecht gefallen. Ich habe es nicht geschafft. Ich will das nie mehr machen. Yannick

Hallo, ich bin Cindy. Mir hat die bildschirmfreie Woche gut gefallen. Ich ging Fahrrad fahren. Einmal habe ich das Abendbrot gemacht oder gespielt oder mit dem Hund spazieren gegangen. Grüsse Cindy

Ich habe es geschafft, 5 Tage ohne Fernseher auszukommen. Mir ist diese Woche etwas anders vorgekommen. Selina

Ich fand die bildschirmfreie Woche nicht gut, weil es blöd war nicht Computer zu spielen. ------

Ich fand die bildschirmfreie Woche sehr gut. Ich habe die ganzen 7 Tage nicht Fernseh geschaut. Ich mache es noch 2 Wochen weiter. Es war super cool. Ich konnte an die Aergera gehen mit dem Velo und bei meiner besten Freundin schlafen. Tamara

Mir hat die bildschirmfreie Woche nicht gefallen. Und ich werde nun mehr Fernseh schauen als in der bildschirmfreien Woche. Es war keine gute Idee. ------

Ich habe es nicht geschafft, weil ich diese bildschirmfreie Woche öde finde. Aber nur an einem Tag habe ich ca. 20 Minuten geschaut. Margot

Ich habe es geschafft, bis am Samstag nicht Fernseh zu schauen. Ich habe z. B. einen Brief geschrieben und noch vieles mehr, aber es hat mir nicht gefallen. Ich finde die bildschirmfreie Woche blöd, weil in dieser Woche ein paar von meinen Lieblingssendungen kamen. Carole.

Mir hat die bildschirmfreie Woche nicht gefallen. Darum habe ich trotzdem Fernseh geschaut. Nathalie

Ich habe Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag etwa 3 bis 4 Minuten geschaut, am Freitag habe ich 30 Minuten geschaut. Am Samstag und Sonntag nur 3 bis 4 Minuten. Ich fand die bildschirmfreien Woche nicht gut. Wenn das Wetter schön ist, ist es langweilig, Fernseh zu schauen, aber wenn es Regenwetter ist, dann ist es manchmal schön, Fernseh zu schauen Joel

Ich habe die ganze Woche nicht Fernseh geschat. Ich fand die Idee der bildschirmfreien Woche ein bisschen komisch Sarah

Ich fand die bildschirmfreie Woche nicht besonders gut. Ich habe es nicht geschafft und habe im Tag etwa 15 Minuten Fernseh geschaut. Angela

Ich habe es geschafft. Es war toll im Stall. Ich fand die bildschirmfreie Woche toll. Bernard
 
Meine Erfahrungen während Bildschirmfreiwoche. Die ersten zwei Tage waren schwer. Bei uns zu Hause ist der Fernsehen immer eingeschaltet. Als ich allein zu Hause war, war es kein Problem ohne Fernsehen oder Computer zu leben, aber wenn meine Schwester zu Hause war, hat sie immer Fernsehen geschaut. Bei mir zu Hause überall kannst du den Fernsehen sehen, ich musste ihn ignorieren. Statt Fernsehen, hörte ich Radio und verbrachte Zeit um etwas Gutes für das Nachtessen oder ich war mit meinen Hausaufgaben beschäftigt. Meine Schwester war begeistert von meinen kulinarische Kreationen und sie wollte mir den Fensehen für immer verbieten. Für mich war ein bisschen schwierig, weil meine Schwester schaute meine beliebte Telenovelen und ich konnte sie nicht schauen. Leben ohne Fernsehen ist ganz leicht, wenn es jemand mit dir zusammenmacht. Am schlimmsten war es am Wochenende, weil ich mehr Zeit verbringe beim Fernsehen oder beim Computer, dieses Mal musste ich mich mit meinen Hausaufgaben beschäftigen. Es war eine gute Erfahrung. Igne
 

Schüler und Schülerinnen der 6. Klasse in Murten

Ich fand die Woche gut. Ich las fast jeden Abend, bis ich ins Bett musste. Habe auch gespielt, z. B. Brettspiel oder Kartenspiele. Ich las ein sehr spannendes Buch von Agatha Christie. Am Wochenende war es für mich kein Problem, da wir Besuch hatten, denn Pascal hatte Geburtstag.

Doch am Sonntag fand ich diese Woche Scheisse, da ich wie an jedem Sonntag auf die Playstation wollte. Doch anstatt Playstation zu spielen, spielte ich Tennis. Und danach schaute ich den Fussballmatch meines Bruders an.   Marc

Ich habe nie, in der letzten Woche, Fernsehen geschaut. Die vorletzte Woche hatte ich 22 Stunden Fernseher geschaut. Die letzte Woche war sehr anstrengend ohne Fernseher, aber ich habe es geschafft. Ich habe sehr viel gelernt, ohne Fernseher zu überleben. Ich habe viel trainiert, z. B. Fussball, Judo, Volley etc. Ich habe in der letzten Woche zwei Bücher gelesen und ich war viel mehr draussen. Aber diese Woche will ich wieder Fernseh schauen Leslie

Ich kann es vielleicht auch ohne Fernsehen schaffen, es macht auch Spass mit Kollegen zu sein! Ich dachte, ich könne es nicht schaffen, aber ich habe es geschafft. Caynak

Ich habe viel mehr Zeit gehabt, um andere Sachen zu erledigen und Freizeit zu haben. Ich konnte mich viel mehr draussen bewegen. Ich habe auch nicht immer in der Zeitung geschaut, was kommt und so war es mir egal was gerade läuft. Meine Eltern und Schwestern haben auch mitgemacht. So war es für mich viel einfacher, nicht Fernseh zu schauen. Ich habe auch festgestellt, dass ich viele tolle Sachen machen kann wie z. B. Skateboard, Fussball, Unihochey. Florian

Es war eine etwas harte Woche. Die meiste Zeit war mir langweilig und wenn ich etwas tat, dann waren es Sachen, die ich schon vorher gemacht habe wie z.B. lesen, singen, tanzen, Musik hören, am Montag im Reitunterricht und am Samstag mit meinem Pflegepferd reiten gehen. Aber für die Freizeit entdeckte ich, war es ein spannendes Projekt.

Es war einfach auch blöd, wenn ich ein Film schauen wollte, dass ich das nicht konnte. Aufnehmen okay, aber es ging halt nicht immer. Es war auch eklig, wenn ich im Wohnzimmer Hausaufgaben machen wollte und meine Schwestern, Mutter oder so Fern schauten, dann sah ich halt doch ab und zu auf den Bildschirm. Aber richtig ferngesehen habe ich in dieser Woche nicht. Andrea

Meine Erfahrungen waren sehr gut. Ich hatte viel mehr Zeit für Sport und vor allem Fussball gehabt. In Zukunft werde ich wohl weniger Fernseh schauen und viel mehr Sport machen. Dank der bildschirmfreien Woche war ich jeden Tag draussen. Am Anfang war es schwierig und es hatte mich genervt, doch so am Mittwoch hatte ich mich daran gewöhnt und es machte mir fast ein wenig Spass. Ich wusste gar nicht, dass man so viel Zeit gewinnt und die dann für Sport eingesetzt werden kann. Meine Schwester hat auch mitgemacht und so war es für mich leichter. Meine Mutter machte auch etwas mit. Josephine

Ich habe sehr viele Erfahrungen gemacht, die ich toll oder zum Teil auch nervig finde. Ich habe zwar nicht mehr Zeit mit meiner Familie verbracht, aber ich hatte etwas mehr Zeit für mich alleine. Ich fand es eine gute Sache eine Woche keinen Computer oder Fernseher vor meinen Augen zu haben. Es hat Spass gemacht, dennoch brauche ich den Fernseher, um Overground sehen zu können, was ich halt brauche. Für mich war es mal etwas anderes Overground nur zu hören oder Artikel von ihnen zu lesen! Tamara

Ich habe viel mehr Zeit beim Prehl verbracht, als wenn ich noch Fernseh geschaut hätte. Ich war mit meinem Bruder oder mit Pascal, das ist unser Nachbar, mehr beim Prehl, Basket oder Fussball spielen. Mit meinem Bruder habe ich auch viel gespielt und ich habe auch einen Bahnhof mit kleinen Lokomotiven. Es hat auch sehr viel Spass gemacht. Kevin

Letzte Woche habe ich gemerkt, dass ich ganz viele Sachen machen kann, z. B. Sport, Volleyball, Fussball und Hausaufgaben an einem Tag. Ich habe fast ein ganzes Buch gelesen. Ich sah bei meinem Bruder zu wie er Judo machte Ich spielte mehr Keyboard. Was ich nicht so gut gefunden habe, dass die ganze Familie, ausser mir, Fernseh schauen durften und ich nicht. Man könnte vielleicht eine Woche weniger Fernseh schauen. Ich jedenfalls schaue in Zukunft weniger Fernseh als zuvor. Meine Mutter fand es sehr gut, dass wir das machen. Sie wollte es eigentlich auch versuchen, aber sie schaffte es nicht. Man könnte das noch einmal machen. Simone

Ich habe letzte Woche keinen Bildschirm gehabt. Es war nicht so schlimm. Eigentlich bräuchte ich eine bildschirmfreie Woche gar nicht! Weil ich auch sonst nicht viel vor dem Bildschirm verbringe. Es war aber trotzdem gut. Ich habe nämlich ein bisschen mehr Freizeit ohne Bildschirm gehabt. Wir hatten in dieser Woche noch Glück wegen de Wetter. Sonst wäre ich wahrscheinlich nur drinnen gewesen! Das schöne Wetter war gut, ich konnte nämlich fast jeden Tag draussen spielen. Ich freue mich auf die neue Woche, denn ich darf wieder Fussball im Fernseher schauen. Loris

Ich fand es sehr abwechslungsreich, weil ich mehr Zeit für andere Dinge hatte. Zum Beispiel: Briefe zu schreiben, Zimmer aufzuräumen...Es war einfach genial, Sachen zu tun, für die man vorher keine Zeit hatte. Jetzt sehe ich hoffentlich weniger fern! Ich habe auch Titanic auf dem Klavier gelernt, anstatt fern zu schauen. Denn Fernsehen macht dumm!? Es war sehr lernreich. Manchmal war es schwierig, nicht in den Fernseher zu schauen, wenn meine Eltern schauten. Aber ich hab's überlebt. Melanie

Es war hart, aber man kann es schaffen. Es macht der Mutter Freude, weil die Stromrechnung in diesem Jahr billiger sein wird, und auch weil wir jetzt mehr mit uns machen und nicht die ganze Zeit Fernseh schauen. Ich habe dafür mit meinen Freundinnen abgemacht und war auch mehr draussen. Es tut auch mir gut, nicht immer fernsehen, aber es hat mich genervt. Alle die Filme habe ich verpasst. Aber es hat gut getan Ich habe mehr gelesen und mehr getanzt als sonst. Ich habe auch mehr Sport gemacht und hatte auch mehr Spass. Vielen Dank für die bildschirmfreie Woche!!! Angela

Den ersten Tag habe ich ohne Probleme geschafft, aber den zweiten Tag hatte ich es fast vergessen. Zum Glück hatte ich den Zettel auf den Fernsehe geklebt Mittwoch Nachmittag war ich draussen mit Alban und Mergim. Donnerstags hatte ich Training (Fussball). Freitag hatte ich Leichtathletik und am Samstag hatte ich Fussballmatch. Gentian

Ich finde es toll, dass wir bei dem Wettbewerb ?1 Woche bildschirmfreie Zeit" mitgemacht haben! - Obwohl ich auch sonst nicht so oft vor dem Fernseher sitze. Ich habe zwei Stunden mehr gehabt, z. B. u draussen zu sein, um zuhause zu baden, um in die Badi zu gehen, um Volley zu spielen...! Wenn man vor dem Fernseher sitzt, erlebt man eigentlich gar nichts, es erlebt nur der/die SchauspielerIn etwas. Für mich ist der Bildschirm eigentlich nicht (mehr) so wichtig. Ich sitze lieber in der Sonne oder bade, mache Sport. Stefanie

Ich habe mehr Freizeit in der Woche, wenn ich nicht vor dem Bildschirm hocke. Zuerst hatte ich gedacht, das würde ich doch nicht schaffen, aber ich habe es trotzdem geschafft und ich bin erstaunt wie viele Sachen ich in der Freizeit mache z. B. draussen mit dem Basketball spielen, mit Freunden abmachen. Ich kann auch mehr Sachen mit meiner Familie machen. Vincent

Ich wollte eigentlich fernsehen, aber ich durfte ja nicht. Darum fragte ich immer meine Mutter, ob ich nach draussen darf und sie sagte ja. Ich spielte immer mit Philipp oder mit Joel. Wir spielten meistens Fussball Wir hatten riesigen Spass Philipp und ich wollten am Samstag Golf spielen, weil Tag der offenen Tür war. Aber ich habe es geschafft. Raoul

Ich habe festgestellt, dass es mehr als nur Fernsehschauen gibt. In der bildschirmfreien Woche habe ich viel mehr Sport gemacht als sonst. Ich habe gelesen, geschrieben und sogar mit meiner kleinen Schwester gespielt. Stundenlang habe ich Fussball gespielt und Spass gehabt. Das Fernsehschauen habe ich kaum vermisst, aber ich bin froh, wenn ich heute wieder fernsehen darf. Wenn ich nach Hause gehe, werde ich wohl eine Stunde Play Station 2 spielen. Aber Sport und Spiel   werde ich nicht vergessen. Diese Woche hat mir den Spass draussen erst richtig gezeigt! Michael